#body*talk

Rollenbilder, Schönheitsdiktate und Empowerment im Netz

04.03.2017 13:30 18:00
KOMED, Im MediaPark 7, 50670 Köln

Die Anmeldung für diese Veranstaltung ist mittlerweile geschlossen.


Der diesjährige Internationale Frauentag schließt an den thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung „Online trifft offline – Feministische Diskurse und Strategien“ zum Internationalen Frauentag 2016 an. Lag der Schwerpunkt 2016 auf Kennenlernen und Vernetzung, so liegt der Fokus in diesem Jahr auf Körperbildern im Netz. Wir wollen aktuelle Körpertrends kennenlernen, Ideen für positive Körperbilder entwickeln und über Strategien diskutieren, wie Körperbilder, die nicht den gängigen Schönheitsidealen entsprechen, durch das Netz gestärkt werden können.

In sechs FemInputs berichten (Netz-)Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis über Geschlecht im digitalen Raum, Nicht-weiß-Sein im Netz, Geschlechterbilder auf YouTube,  Schönheitsdiktate, die Rolle von Internetgemeinschaften und Dickenfeindlichkeit. Im Anschluss stehen sechs Gestaltungsräume zur Auswahl – hier können mit den Referent*innen der FemInputs und weiteren Expert*innen Themen vertieft diskutiert, erfahren und gestaltet werden.
Der Dialograum mit Valentina Kerst und Prof. Dr. Nicola Döring erstreckt sich über 90 Minuten, die restlichen fünf Gestaltungsräume nehmen je zweimal 45 Minuten in Anspruch. Zwischendurch darf gewechselt werden, wodurch es möglich ist, sich an mehreren Themen zu beteiligen. 

Wahrnehmen – annähern – vernetzen – Wir freuen uns auf Sie!

Download des Flyers zur Veranstaltung


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Programm

13:30 Ankommen & Imbiss

14:15 Begrüßung
Ministerin Barbara Steffens

14:30

FemInputs

Ist das Netz postgender? Geschlecht im digitalen Raum
Valentina Kerst, Geschäftsführerin Strategische Internetberatung topiclodge

Beige is Beautiful: Nicht-weiß-Sein, Körper und Normen
Dr. Mithu Sanyal, Kulturwissenschaftlerin, Journalistin, Autorin

Role Models ohne Vielfalt? Geschlechterbilder auf YouTube
Prof. Dr. Nicola Döring, TU Ilmenau

Schön gemacht!? Frauen zwischen Selbstermächtigung und Schönheitsdiktat
Dr. Kathy Meßmer, Soziologin, Mitinitiatorin #aufschrei

Wirkungsvolle Selbsthilfe oder „schlechter Umgang“? Die Rolle von Internetgemeinschaften bei Essstörungen
Simone Happel, Mentorin, Hilfe zur Selbsthilfe bei Essstörungen via Internet

Von Selbsthass und Selbstliebe: Fat Acceptance statt Dickenfeindlichkeit
Magda Albrecht, politische Bildnerin, Bloggerin, Musikerin

15:45 Kaffepause mit Kuchen

16:15 Gestaltungsräume mit den Referent*innen der FemInputs und weiteren Expert*innen

18.00 Ausklang & Vernetzung


Das komplette Programm finden Sie hier im Flyer der Veranstaltung


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FemInputs

Valentina Kerst
Täglich sind in Deutschland mehr als 45 Millionen Menschen online. Der größte Teil der Internet-Tätigkeiten wird mit Kommunikation (Social Media, E-Mail, Apps) und Mediennutzung verbracht. 80% der Frauen nutzen regelmäßig das Internet. Grund genug die Frage zu stellen: Ist damit die Gleichberechtigung und das Post-Gender Zeitalter im Internet angekommen?

Dr. Mithu Sanyal
Die Bürgerrechtsbewegung in Nordamerika prägte den Slogan Black is Beautiful. Analog dazu geht es in dem Kurzinput um die spezifischen Ausformungen von Rassismus in Deutschland und – Stichwort: Intersektionalität – welche Verbindungen dieser mit Sexismus eingeht. Das Netz ist nicht nur ein Ort, an dem gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit perfide Eigendynamiken entwickeln kann, sondern auch Schnittstelle für Solidarität und Wissenstransfer.

Prof. Dr. Nicola Döring
Die Videoplattform YouTube ist aktuell die beliebteste Internetadresse von Jugendlichen in Deutschland. Auf welche Rollenmodelle treffen Mädchen, wenn sie sich an bekannten YouTuberinnen wie "Bibi", "Dagi" oder "Shirin" orientieren? Liefert YouTube in erster Linie konventionelle Bilder des Mädchenseins?

Simone Happel
Simone Happel erläutert anhand des Themas Essstörungen, welche Chancen und Risiken das Internet für junge Frauen birgt. Ein wichtiges Thema hierbei wird die Anonymität sein. Diese senkt einerseits die Hemmschwelle bei der Suche nach Hilfsangeboten. Gleichzeitig bietet sie aber auch die Möglichkeit, eine ernstzunehmende Krankheit als einen harmlosen Lifestyle zu propagieren, wie es beispielsweise die Pro-Ana-Bewegung macht.

Magda Albrecht
Dickenfeindlichkeit, Sexismus, Selbstoptimierung: Sich selbst nicht zu mögen und (vermeintliche) Makel am eigenen Körper zu entdecken, ist alltäglich und wird viel zu selten hinterfragt. Sich selbst zu akzeptieren oder gar Liebe für den eigenen Körper zu entwickeln kann hingegen ein lebenslanger Prozess sein. Fat Acceptance oder Fat Empowerment geben stressfreiere Alternativen zu einer Gesellschaft, in der dicke Körper ständig Abwertung erfahren.


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Gestaltungsräume

Uhrzeit Plenum Raum 1 Raum 2 Raum 3 Raum 4 Raum 5
16:15 Wegweiser
im Netz
Wie finde ich
das, was mich
interessiert?
Valentina Kerst,
& Prof. Dr. Nicola
Döring,

Moderation:
Stefanie Lohaus
Gender als
Performance
Körpersprache
und wie wir
damit spielen
können
Stephanie Weber
Empowerment
Training
Wie schütze ich
mich gegen Angriffe
im Netz?
Dr. Mithu Sanyal
Voll Fett!
Dicke Körper in
den Medien
Magda Albrecht
Formen der
„Körpertherapie“
im Netz
Von Peer-Beratung
und professionellen
Angeboten
Simone Happel
#Instafakes
Wie Inszenierung,
Filter und andere
Tricks unsere
Perspektive
auf Schönheit
verändern
Courtney Tenz
17:00
Lust auf weitere Gestaltungsräume? Jetzt ist Zeit zu wechseln!

17:15


bis


18:00

Gender als
Performance
Körpersprache
und wie wir
damit spielen
können
Stephanie Weber
Empowerment
Training
Wie schütze ich
mich gegen Angriffe
im Netz?
Dr. Mithu Sanyal
Voll Fett!
Dicke Körper in
den Medien
Magda Albrecht
Formen der
„Körpertherapie“
im Netz
Von Peer-Beratung
und professionellen
Angeboten
Simone Happel
#Instafakes
Wie Inszenierung,
Filter und andere
Tricks unsere
Perspektive
auf Schönheit
verändern
Courtney Tenz

In den Medien werden ganz bestimmte Körper als "schön" und "gesund" dargestellt, überwiegend jene von schlanken, normschönen und weißen Menschen ohne Behinderungen. Die Darstellung dicker Menschen hingegen ist überwiegend stereotyp oder soll als „Abschreckung“ dienen.
Wir diskutieren anhand von ausgewählten Beispielen, wie dicke Körper medial dargestellt werden und wie eine vielfältige Medienlandschaft aussehen kann.
Der Workshop teilt sich in zwei 45-minütige Blöcke.

Geschlecht schafft Orientierung in unserer Gesellschaft und teilt Gesellschaft in zwei Kategorien ein: Mann und Frau. Die eigene geschlechtliche Zugehörigkeit gehört zur eigenen Selbstbeschreibung und formt auch, wie von den Geschlechtern selbst Geschlecht wahrgenommen und durch u.a. Körpersprache nach außen reproduziert wird. Geschlecht kann also sozial konstruiert sowie als Performanceakt verstanden werden und wird immer wieder, Tag für Tag, von Menschen im privaten Bereich, im Berufsleben und im Alltag selbst hergestellt. Davon ausgehend, dass Geschlecht konstruiert und gemacht ist, kann es dementsprechend auch dekonstruiert werden.

Im Workshop wird die mediale und körperliche Inszenierung von Geschlecht sowohl durch Foto- und Videopräsentation, als auch mit den Teilnehmenden in Körper, Ausdruck und Stimme sichtbar gemacht, um sie dann gemeinsam zu hinterfragen. In den Diskussionen, Rollenspielen und Übungen zu Stimme und Bewegung soll ein Bewusstsein für alltägliche Geschlechterperformance erarbeitet werden.

Der Workshop teilt sich in zwei 45-minütige Blöcke.

Trolle, Shitstorms und Mails mit Morddrohungen – politisch oder auch einfach nur persönlich im Netz unterwegs zu sein, kann zu einer ernsthaften Belastung werden. Altes und neues Wissen ist notwendig, um den spezifischen Herausforderung entgegenzutreten. Neben rechtlichen Fragen und technischen Möglichkeiten, mit Angriffen umzugehen, geht es in dem Workshop um Prävention – wie schütze ich mich, bevor ich online in Erscheinung trete – sowie um ganz direkte Notfallintervention, um das Übertragen von analogen Strategien auf digitale Welten um die Macht der Solidarität. Aber auch darum, wie wir es vermeiden, selbst zu Richter*innen und Henker*innen unserer Mitsurfer*innen zu werden.
Der Workshop teilt sich in zwei 45-minütige Blöcke. Die Teilnehmer*innen sind aufgefordert eigene Erfahrungen und Fragen mitzubringen.
Am Ende entwickeln wir eine eigene Netiquette.

Influencers, beauty bloggers, models, celebrities: Online finden wir viele Beispiele dafür, wie wir aussehen können, sollen, dürfen, müssen. Diese sogenannten „Conventional standards of beauty“ haben sich im letzten Jahrhundert kaum verändert. Aber unser Umgang mit diesen Standards ist heute anders als vor 100 Jahren.
Durch Globalisierung und Online-Medien haben wir einen gefühlt engeren Kontakt mit diesen sogenannten „Beautiful people“ und manche von uns fühlen sich schlecht, wenn diese Standards unerreichbar bleiben.
Genau diese schlechten Gefühle sind Teil dieser Industrie: Streben (aspiration) sells! Allerdings gilt online: What You See is NOT What You Get und in diesem Seminar lernen wir die Tricks kennen, die von Medien benutzt werden, um ein „besseres“ Leben, Körperbild, Schönheitsideal zu verkaufen.
Der Workshop teilt sich in zwei 45-minütige Blöcke.

Nach einer Erläuterung des Begriffs „Körpertherapie“ steigen wir mit einer kurzen Meditation „Ankommen im eigenen Körper“ ein. Anschließend nähern wir uns dem Thema durch unterschiedliche Fragestellungen: Welche Rolle spielt das Netz bei der Entstehung von Schönheitsdiktaten und Körpertrends? Welche Gefahren bergen Internetgemeinschaften wie die „Pro-Ana-Bewegung“ und was genau ist das? Wie kann wirkungsvolle Peer-Beratung im Netz aussehen, was kann sie leisten und was nicht? Welche professionellen Angebote gibt es für Betroffene, Angehörige und Interessierte im Internet? Wie können wir selbst ein (positives) Role Model im Netz sein? Die Diskussion dieser Fragen geschieht an Hand von Beispielen via YouTube, Instagram und meiner Plattform lebenshungrig.de. Zum Abschluss üben wir einen Power-Posing-Dance!
Der Workshop teilt sich in zwei 45-minütige Blöcke.

Dialograum mit Valentina Kerst und Prof. Dr. Nicola Döring. Moderation: Stefanie Lohaus.
Das Internet bietet vielfältige Informations-, Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten zum Empowerment von Mädchen und Frauen: Das Spektrum umfasst positive Rollenmodelle zu verschiedenen Identitäten, Lebensmodellen und Körperbildern, aber auch feministische Blogs, soziale Kampagnen und solidarische Mädchen- und Frauen-Communitys, die soziale Unterstützung in privaten und beruflichen Belangen geben. Der Workshop stellt ausgewählte Netzadressen vor und geht auf Online-Suchstrategien ein. Ebenso werden aber auch Risiken des Disempowerment durch Fehlinformationen, Filterblasen, digitale Kommunikationsprobleme und Online-Hass behandelt.
Der Dialograum erstreckt sich über 90 Minuten. Den Teilnehmer*innen steht es frei, zwischendurch einen der parallel laufenden Workshops zu besuchen.


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Referent*innen

Dr. Kathy Meßmer

Dr. Kathy Meßmer
… ist Leiterin der strategischen Entwicklung bei Civey. Die Diplom-Soziologin ist Mit-Initiatorin des Hashtag #aufschrei, der 2013 als erster Hashtag mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Davor beriet sie den SPD-Parteivorstand und Gesine Schwan während ihres Wahlkampfes zur Bundespräsidentin. Zuletzt verantwortete Meßmer beim Institut für Medien- und Kommunikationspolitik und an der Ludwig-Maximilians-Universität München verschiedene Forschungsprojekte zu politisch-gesellschaftlichen Fragestellungen und hat jüngst ihre Doktorarbeit zu kosmetischer Chirugie in Soziologie abgeschlossen.

 
Valentina Kerst

Valentina Kerst
…ist Co-Gründerin der Initiative Internetstadt Köln, Co-Vorsitzende des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt sowie Geschäftsführerin der Strategischen Internetberatung topiclodge.
Sie war Mitglied des Expert*innenbeirates der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zu „Internet und digitale Gesellschaft“. Von 2011-2015 war sie ständige Sachverständige der Enquete-Kommission „Aktive Bürgerbeteiligung für eine starke Demokratie“ und seit September 2013 ist Valentina Kerst Leiterin des Landesrates für digitale Entwicklung und Kultur in Rheinland Pfalz. Im Dezember 2015 wurde sie als einer der „101 digitalen Köpfe NRW“ ausgezeichnet.

 

Dr. Mithu Sanyal Dr. Mithu Sanyal
… ist Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Journalistin, sowie Referentin für Gender-Fragen. Für ihre Feature und Hörspiele, hauptsächlich für den Westdeutschen Rundfunk, wurde sie bereits dreimal mit dem Dietrich-Oppenberg-Medienpreis der Stiftung Lesen ausgezeichnet. 2009 erschien ihre Kulturgeschichte der „Vulva. Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts“ im Wagenbach Verlag, 2016 die Debattengeschichte der „Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens“ in der Edition Nautilus.  Beide Bücher gelten bereits als Standardwerke.

 

Magda AlbrechtMagda Albrecht
…ist politische Bildnerin, Bloggerin und Musikerin und arbeitet im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement.
Sie hält Vorträge und gibt Workshops zu den Themen Körpernormierungen (insbesondere Dickendiskriminierung), Strategien zur Selbstermächtigung und queer_feministischer Aktivismus.

 

Prof. Dr. Nicole DöringProf. Dr. Nicola Döring
... ist Leiterin des Fachgebiets Medienpsychologie und Medienkonzeption am Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau.

 

Simone HappelSimone Happel
Ausgelöst durch eine Diät rutschte Simone Happel im Alter von 15 in die Magersucht und kippte später in Bulimie und Binge Eating. Heute is(s)t sie gesund und glücklich. Durch lebenshungrig.de bietet die MindDetox Mentorin seit 2006 Hilfe zur Selbsthilfe für Frauen und unterstützt sie auf ihrem individuellen Weg „Raus aus der Essstörung, rein ins Leben“.

 

Stephanie WeberStephanie Weber
Kölner Gender- und Medienpädagogin. Anti-Bias Multiplikatorin. LGBTI*Q- Aufklärungsaktivistin. Fachlehrerin an der FH Bielefeld (FB Sozialwesen) . Leitung dekonstruktivistischer Drag King Workshops. Film-, Foto- und Bühnenprojekte zum Thema „Gender als Performance“.

 

Courtney TenzCourtney Tenz
... ist Journalistin im Bereich Mode und Kultur und schreibt u.a. für US Publikationen wie Paper Magazine und Elle.com.


Gesamtmoderation:

Stefanie Lohaus

Stefanie Lohaus
... ist Journalistin und Autorin. Seit 2008 Gründerin und Herausgeberin des Missy Magazines. Buchautorin („Papa kann auch stillen“, Goldmann Verlag), Redakteurin des feministischen Blogs 10nach8 auf zeit.de. Mitverfasserin von #ausnahmslos. Twittert unter @slow_haus.

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Anreise

KOMED im MediaPark GmbH
Im MediaPark 7
50670 Köln

mit ÖPNV

Ab Köln-Hauptbahnhof: S 6 Richtung Nippes, S 11 Richtung Düsseldorf, S 12 Richtung Ehrenfeld, S 13, S 19 sowie RB 25 Richtung Hansaring. Direkte S-Bahn-Verbindung vom Flughafen Köln-Bonn zum Hansaring mit der Linie S 13. Haltestelle Hansaring. Von dort aus: hinter Saturn rechts, nächste links in die Maybachstraße, geradeaus in den MediaPark.

mit dem Auto

A 57 Richtung Köln-Zentrum, dann Richtung MediaPark. Die Einfahrt zur unterirdischen Umgehungsstraße befindet sich direkt hinter der Eisenbahnbrücke. Von dort aus fahren Sie in die Tiefgarage MediaPark. Alternativ nutzen Sie die Einfahrt am „Cinedom“. Dort gabelt sich die Einfahrt zum Parkhaus ebenfalls in die Tiefgaragenzufahrt (Parkhaus Zentral - PZ) und Tunnelumfahrt.

Parken

Die Einfahrt zur Tiefgarage erfolgt entweder über die Straße Am Kümpchenshof direkt am Cinedom oder, von der A 57 oder über die Innere Kanalstraße kommend, an der Erftstraße direkt hinter der Bahnunterführung. Bitte nutzen Sie das Parkhaus Zentral – PZ (an der Einfahrt in den Tiefgaragenbereich entsprechend ausgeschildert). Nehmen Sie den Aufgang am orangefarbenen Kassenbereich. Ein Aufzug befindet sich in der Lieferantenzone MediaPark 7.

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