Online trifft offline. Feministische Diskurse und Strategien.

Eine Veranstaltung des Emanzipationsministerium NRW zum Internationalen Frauentag

11.03.2016 10:00 15:00
Duisburg, Mercatorhalle

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Eine Veranstaltung des Emanzipationsministerium NRW zum Internationalen Frauentag
am 11. März 2016 in Duisburg (Mercatorhalle).

 

Das Emanzipationsministerium NRW dankt allen Akteur*innen und Teilnehmer*innen für die großartige Veranstaltung. Die vielfältige Resonanz und die positiven Rückmeldungen zeigen, wie wichtig die Vernetzung von Feminismus online und offline ist. Deshalb geht unsere Vernetzungsarbeit selbstverständlich weiter.

 

Was bedeutet 4.0 für unsere feministischen und frauenpolitischen Anliegen? Welche Chancen, aber auch Gefahren erwachsen durch das Netz?

Der diesjährige Internationale Frauentag NRW stand ganz im Zeichen der Digitalisierung.

Eingeladen waren alle, die sich für mehr Gleichstellung engagieren – offline wie online. So wie beide Sphären immer mehr zusammenwachsen, einander bedingen und beeinflussen, so wollten wir die jeweiligen Akteur*innen miteinander vernetzen.

In sechs kurzen Impulsen berichteten Expert*innen über das Netz als Ort feministischer Aktion, Inklusion im Netz, Impulse für die Beratungsarbeit und Interventionsmöglichkeiten bei digitaler Gewalt. Am Nachmittag wurden die Impulse in sechs parallel laufenden Fishbowls aufgegriffen und mit den Expert*innen und Moderator*innen ausführlich diskutiert. Wir haben uns dabei näher kennengelernt, feministische Strategien entworfen und Perspektiven einer Zusammenarbeit über den Tag hinaus entwickelt.

Unsere Vernetzungsarbeit geht selbstverständlich weiter!
Um diese angemessen zu gestalten, sind wir weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen. Nutzen Sie diese Webseite als Plattform. Diskutieren und kommentieren Sie die Blogbeiträge und Videos und lassen Sie uns wissen, was Sie sich nun nach der Veranstaltung voneinander wünschen. Gerne auch auf Twitter.

 


Impressionen der Veranstaltung